Matthias Müller

Zinkpfeifen aufarbeiten

Aufbereitung von Zinkpfeifen


Ein leidlicher Schandfleck bei vielen Orgeln in vielen Kirchen sind die korrodierten oder unansehbar gewordenen Zinkpfeifen. Klanglich oftmals gut gebaut könnte man sie erhalten. Nur das Aussehen der Pfeifen ist eben nicht so schön und stört doch.

Leider mußten viele Kirchengemeinden, besonders im 1. Weltkrieg ihre wertvollen Prospektpfeifen abgeben und später konnte man sich einen Nachbau mit echten Blei/Zinnpfeifen nicht leisten.

Heutzutage kostet der Nachbau oft viele tausend Euro.

Nach vielen Versuchen mit anderen Farben, mal gesprüht, mal handgemal, habe ich nach einer alten Rezeptur aus der Orgelwerkstatt Rühlmann eine Farbe entwickelt, die nach einer sorgsamen Auftragen via Pinsel, und in mehreren Schichten dafür sorgt, dass die alten Zinkpfeife fast wie echte Bleipfeifen aussehen.

Dieses bestätigen schon diverse Orgelsachverständige, Orgelbauer und Organisten.

Überzeugen Sie sich von dieser "Farbe" an den Orgeln in Rottmersleben, Bülstringen, Klein Mühlingen, Reipisch oder Lanze (Lüchow-Dannenberg).

Die Pfeifen werden nicht einfach nur "besprüht" - wie von den meisten Orgelbauer schnell erledigt - sondern streifenfrei mit einem Spezialpinseln aufgetragen.

So kann die Kirchengemeinde viele hundert Euro sparen und die Orgel bekommt ihren alten Glanz zurück.

Lassen Sie sich von mir einen Kostenvoranschlag machen!

Hier ein paar fotografische Beispiele: